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| Waterworld Jahr: 1995 Klassifikation: Action/Adventure Land: USA Sprache: English Regisseur: - Kevin Reynolds Schauspieler/Schauspielerinnen: - Kevin Costner - Dennis Hopper - Deacon - Michael Jeter - Gregor - Jeanne Tripplehorn - Helen - Tina Majorino - Enola - Gerard Murphy - Nord Erstklassiger Unterhaltungsfilm auf schwacher DVD Eigentlich hätte „Waterworld" ja zum größten Flop der Kinogeschichte werden müssen nach all den Schreckensmeldungen die vom Set zu hören waren. Zum einen wurde der Film ja schon vorher von der Kritik aufs übelste niedergemacht zum anderen gab es ja ständig irgendwelche Probleme bei den Dreharbeiten und dann stiegen die Produktionskosten ins unermessliche und machten „Waterworld" zum bis dato teuersten Film der Geschichte. Zum Glück kam es dann doch anders und der Film spielte seine hohen Kosten wieder ein und konnte schließlich sogar noch Gewinn verbuchen. Sieht man einmal von der dünnen und oft unlogischen Handlung ab, erwartet den Zuschauer exzellentes Popcornkino vor der tollen Kulisse des Meeres. „Waterworld" ist kein Film der auf eine nahende Klimakatastrophe aufmerksam machen will, nein er ist einzig und allein als Unterhaltungsfilm gedacht und diese Erwartungen erfüllt er auch ohne weiteres. In einer möglichen Zukunft sind die Polarkappen geschmolzen und die ganze Erde ist vom Wasser überflutet. Einzig alleine auf dem Wasser gebaute Atolle aus Stahl bieten den Menschen eine Heimat. Kevin Costner spielt einen Mariner der auf seinem Trimaran auf dem Meer kreuzt und nur hin und wieder Halt auf einem Atoll macht um sich mit Prooviant zu versorgen. Eines Tages stösst er auf einem dieser Atolle auf die kleine Enola, die eine Tätowierung auf dem Rücken trägt welche angeblich den Weg nach Dryland, dem einzigen vorhandenen Land, zeigen soll. Während seines Aufenthalts in diesem Atoll werden die Bewohner von dem teuflischen Deacon (Dennis Hopper) angegriffen, der es auch auf die kleine Enola abgesehen hat. Der Mariner kann sich zusammen mit Enola und deren Mutter Helen retten. Die kleine Enola fällt leider doch noch den Piraten in die Hände und der anfangs eher mistrauische Mariner macht sich auf die Verfolgung. Costners Freund und Regisseur Kevin Reynolds hatte leider nicht mehr die Möglichkeit den finalen Schnitt an seiner Zukunftsvision vorzunehmen, da er noch vor Drehschluss das Handtuch geworfen hat und Costner selbst den Rest übernahm. Die 175 Millionen Dollar die der Streifen gekostet hat sieht man in jeder Sekunde des imposanten Actionspektakels. Wer hier nach einem tieferen Sinn oder Logik sucht ist hier falsch dran, den „Waterworld" hat bestimmt nicht die Absicht den Zuschauer mit einer Öko Botschaft zu konfontieren sondern ist einzig und allein exzellentes Unterhaltungskino zum abschalten. Für die sehr schwach ausgestatte DVD gibt es einen Punkt Abzug den als Bonus wird einem einzig und alleine der Trailer angeboten und im Falle von „Waterworld" wäre ein Blick hinter die Kulissen der oft chaotischen Dreharbeitens sehr interessant gewesen. Action Kino leicht gemacht Waterworld. also es geht darum das die fast Erde vollständig überflutet wurde und so die Menschen auf selbstgebauten Inseln auf dem Meer leben. Es gibt da einen großen Boss, der alles bestimmt und den Segelkatameran Capitän. <BR>Der Capitän und der Boss der auf einem großen Tanker lebt kommen natürlich in Konflikt( wie soll es anderst sein) und das ganze wird durch riesige Wasserschlachten mit Jet Skis und Co ausgefochten. Ziehmliche coole Sache muss ich zugeben.<BR>Ne Liebesgeschichte gibts auch noch dazu und das ganze ist klasse inziniert. Zugegeben dem Film mangelts an Tiefgründigkeit aber das ist auch ab und an mal gut. Leichte Kost halt.<BR>Waterworld ist ein gutes Action Spektakel das nie Langweilig wird und das man sich auf einem groooßen Fernseher angucken sollte. NOTHING'S FREE IN WATERWORLD Die Polarkappen sind geschmolzen, die Welt im ewigen Wasser versunken. Menschen leben auf Booten oder in Atollen, wo sie sich so gut es geht zu Gemeinschaften zusammenschließen und versuchen, zu überleben. Wasser ist ein Luxusgüter und wird von allen nur noch "Hydro" genannt. Dasselbe gilt für Erde. Das einzige was vielen Menschen noch Hoffnung gibt ist die Legende von "Dryland". Der Weg zu diesem geheimnisvollen Land soll auf einer Karte - in Form eines Tattoos - auf dem Rücken eines kleinen Mädchens zu finden sein. Kevin Costner spielt einen einsamen Mutanten, der Enola (das Mädchen mit dem Tattoo) und ihre Ziehmutter Helen auf sein Boot aufnimmt, weil sie ihm das Leben gerettet haben, währen der Boss der bösen Smokers scharf auf die Karte ist. Damit beginnen auch schon die Probleme, denn nicht nur werden die drei von den Smokers verfolgt und angegriffen, sondern unser lieber Mutant ist auch noch eine ziemlich Niete wenn es ums soziale Kontakte knüpfen geht.<BR>Am Ende wird natürlich alles gut, Dryland erreicht und Kevin kriegt seine Frau. Selten habe ich eine so gute schauspielerische Leistung gesehen wie die Kevin Costners in diesem Film. Manche mögen ja behaupten, er habe keine Mimik, aber wenn man genau hinsieht, dann fällt auf, wie großartig er diesen Mariner-Menschen darstellt. Generell wäre dies für mich ein 5-Sterne-Film, aufgrund der praktisch nicht vorhandenen Extras jedoch nur vier Sterne. Naja, ich hoffe auf eine Special Edition in nicht all zu ferner Zukunft. 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