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Jahr: 2000

Regisseur:

- Peter Howitt

Schauspieler/Schauspielerinnen:

- Ryan Phillippe
- Rachael Leigh Cook




Ein packender thriller, der zudem auch sehr realistisch ist

Startup:<BR>Der Thrill des großen Geldes und der rasanten Computertechnologie: Tim Robbins und Ryan Phillipe in einem packenden Intrigenspiel.
Zur Story:<BR>Die beiden Computerfreaks Milo und Teddy träumen vom großen Geld und einer noch größeren Zukunft in der Welt der Bits und Bytes, als sie gemeinsam ein Start-up-Unternehmen gründen. Mit einer spektakulären neuen Kommunikationssoftware wollen sie die High-Tech-Industrie revollutionieren. Natürlich spricht sich Milos Brillianz in der Branche schnell herum und Gary Winston, Chef der mächtigsten Computerfirma, bietet ihm einen verlockenden Job an. Damit beginnt die meisterhaft böse inszenierte Intrige des größenwahnsinnigen Computer-Moguls Winston, in deren Verlauf Teddy auf mysteriöse Weise ums Leben kommt und Milos Hals immer weiter zuzieht...
Mit von der Partie sind in diesem thriller: Ryan Phillippe, Rachel Leigh Cook und Tim Robbins.
Meine Meinung:<BR>Ein atemberaubender thriller, der von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt. Ryan Phillippe und Tim Robbins sind die Stars des Films. Das junge Schauspieltalent übertrifft das alte um einiges. Der Film ist mit einigen Überraschungen gespickt. Ich finde dass dieser Film einer der besten thriller der Neuzeit ist. Der Spannugsbogen wird über den ganzen Film sehr hoch gehalten.
Zum Schluss noch einige Informationen:<BR>Bildformat: 2,35:1 (16:9 anamorph)<BR>Tonformate: Dolby Digital 5.1<BR>Sprachen: Deutsch, Englisch<BR>Untertitel: Deutsch (für Hörgeschädigte), Englisch
Menüs: z.B. Kapitelzugriff, Cast&Crew, Infos<BR>Bonus: Hinter den Kulissen, Cast&Crew, Statements,Kinotrailer
Wer thriller mag sollte sich diesen Film auf jedem Fall ansehen!


Auf jeden Fall anschauen!!!

Filme, die versuchen, eine spannenden Geschichte mit den unendlichen Möglichkeiten der heutigen Technologie als Grundlage zu erzählen, gibt es viele. Bei den meisten fällt einem jedoch auf, dass die Fachausdrücke, die verwendet werden, und die Requisiten einfach nur "albern" sind. Bestes Beispiel dafür ist "Hackers": die Benutzeroberflächen sind unglaubwürdig, die Hardwarebezeichnungen größtenteils aus der Luft gegriffen und wenn ich nur an die Sinnlose Brille denkt, die beim finalen "Hackangriff" das eine Auge von Dade verdeckt, muss ich immer schmunzeln. Anders ist Antitrust: Die Oberflächen sind real und glaubwürdig, die Geschichte ist zwar ausgedacht, basiert jedoch auf den Befürchtungen vieler Menschen und Verschwöhrungstheorien, wie man sie schon oft gehört hat: Die Computergiganten sind eben nur skrupellose Menschen, die versuchen, ihren Reichtum mit allen Mitteln zu vermehren. Obwohl das jetzt nicht sehr spannend klingt, ist der Film meiner Meinung nach ein absolutes Muss!!!! Die Schauspieler machen ihre Arbeit sehr gut und die musikalische Untermalung ist hervorragend. Bis zur letzten Minute Bleibt der Film spannend und fesselt einen - der Zuschauer erlebt immer wieder neue Überraschungen. Als ich zuerst von dem Fil gehört habe, war ich skeptisch, da ich in diesem Genre eher reale Geschichten (wie "Die Silicon Valley Story") bevorzuge - erfundene Geschichten konnten mich wegen ihrer Unglaubwürdigkeit und übertriebenen Darstellung einfach nicht fesseln - jedoch wurde "ANTITRUST" schon nach dem ersten gucken zu meinem absoluten Lieblingsfilm.


relativ realistischer "IT-Thriller" mit spannenden Elementen

Einer der besten "Computer/IT-Thriller" bis jetzt, die benutzten Fachbegriffe sind (meist) nicht an den Haaren herbeigezogen (siehe Hackers, The Net, etc.), und auch der nicht PC-affine Zuschauer kann der Handlung folgen, ohne sich mit Netzwerktechnologie auszukennen oder vor Langeweile einzuschlafen. Auch verzichtet der Film größenteils auf unsinnige grafische 3D-Benutzeroberflächen oder "Cyberspace"-Szenen, die nur dazu dienen sollen, möglichst modern zu wirken.
Viel wichtiger außerdem: Die Story ist gelungen! Die Hauptperson Milo (Ryan Phillipe) wird von der Firma NURV angeworben, um ein Kommunikationsmodul für ein revolutionäres Programm zu schreiben. Er entdeckt jedoch kriminelle Machenschaften - zugegeben, das allein ist nicht besonders originell. Aber die Art und Weise, wie Milo die Verschwörung Stück für Stück zu verstehen versucht, wie er schließlich bemerkt, dass auch er selbst überwacht wird, ist durchaus unterhaltsam.<BR>Spannung wird hier dadurch erzeugt, dass Milo zunehmend Angst bekommen muss, aufzufliegen. Es gibt also nicht die üblichen platten Verfolgungsjagden und Schlägereien (oder zumindest nur eingeschränkt), es geht für Milo vielmehr darum, herauszufinden, wem er vertrauen kann und wem nicht. Und in diesem Punkt hat der Autor einfach gute Arbeit geleistet, die Handlung ist stimmig und logisch nachvollziehbar und weiß auch ohne übertriebene Spannungseffekte zu fesseln (mich zumindest).
Das Ende ist Geschmackssache, ich persönlich fand es etwas zu schnell, aber doch noch akzeptabel, einzig die finale "Aktion" (mehr wird nicht verraten) war mir etwas zu weit hergeholt, deswegen "nur" 4 Sterne.
Die schauspielerische Leistung fand ich auch durchaus sehenswert, besonders Tim Robbins und Ryan Phillipe wissen (wie gewohnt) zu überzeugen, einzig Claire Forlani ("Interview mit Joe Schwarz") wirkt teilweise etwas steif...





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