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| Moonlight Mile Jahr: 2002 Regisseur: - Brad Silberling Schauspieler/Schauspielerinnen: - Jake Gyllenhaal - Dustin Hoffman durchschnittlich "Moonlight Mile" ist einer der Filme, bei denen man sich gut aufgehoben fühlt, die einem scheinbar etwas übers Leben vermitteln - und bei denen man kurz vor dem Abspann feststellt, dass sie im Grunde komplett verlogen sind. <BR>Natürlich ist es schwierig, einen Film über den Umgang mit dem Tod zu machen, ohne die Zuschauer total zu deprimieren ("Das Zimmer meines Sohnes" ist so ein Beispiel), in Hollywood ist das fast unmöglich. Also wird das Thema mit Humor und Ironie aufgepeppt. Das Problem ist nur, dass Menschen im wahren Leben nach dem Tod ihrer einzigen Tochter wahrscheinlich nicht nach Witz und Ironie zumute ist. Somit wirken auch die Filmfiguren absurd und unrealistisch. Den Darstellern ist hierbei nichts anzulasten, sie spielen ihre Rollen glänzend, es ist eher das Konzept, das versagt. Besonders deutlich wird dies gegen Ende, wenn sich nach dem Höhepunkt des Films (einer Gerichtsverhandlung, die stark am Klischee vorbeischrammt) plötzlich sämtliche Personen verständnisvoll, einsichtig und befreit verhalten, so sehr sie vorher auch gelitten haben. Da reicht eine kitschige Zeugenaussage, und schon können endlich alle Filmfiguren Abschied nehmen von den Geistern, die sie so lange gequält haben. Und am Ende haben alle hübsch was gelernt, können wieder von vorne anfangen und sind geläutert für den Rest ihres Lebens. Das ist dann gar kein Konzept mehr, sondern nur noch Hollywood. Da wird das Drama zum TV Movie, zur Lehrstunde mit banaler Aussage ("Man muss auch loslassen können!"). Der thematisch ähnlich gelagerte "In the Bedroom" zeigt, dass es möglich ist, eine ernsthafte und trotzdem unterhaltsame Auseinandersetzung mit dem Tod zu erzählen. "Moonlight Mile" verpasst das Ziel da nicht nur, er ist meilenweit davon entfernt. Schade. NAJA! Ich halte Dustin Hoffman und Susan Sarandon für begnadete Schauspieler. Deshalb habe ich mir den Film sofort auf DVD gekauft. Erwartet habe ich nach der Beschreibung ein Drama, das mich berührt, mit einer spannenden Auflösung am Ende. Doch der Funke sprang einfach nicht über, obwohl die Schauspieler eine ordentliche Leistung gezeigt haben. Das Ende war obendrein vorhersehbar, ohne große Falltiefe. Zum ersten Mal hat mich ein gekaufter Film gelangweilt. Die zugegeben qualitätsvolle DVD hat deshalb auch schon einen neuen Besitzer. Wer großes Gefühlskino sucht, dem sei "The Hours" oder "Lost in Translation" empfohlen!! Klasse Kino In Brad Silberlings Film taucht man ab, in eine Familie, die schreckliches erlebt hat. Joe bleibt bei den Eltern seiner verstorbenen Verlobten und wird für die Eltern ein Ersatzkind. Doch als sich Joe Verliebt, wird alles Komplizierter.Er muss sich zwischen den Eltern und seiner Liebe entscheiden. Ein bewegender Film, der nicht nur mit einer glänzenden Susan Sarandon und einem klassen Dustin Hoffman als Elternpaar Besticht. Sondern auch einen sehr schönen Soundtrack hat, der die Szenen gut untermalt. Ein Film den man nicht verpassen sollte. Kauf Moonlight Mile bei Amazon.deoder Alphamusic Kauf Poster bei Close-up-posters.de,Posternow.de, Allposters.com oder Starkalender.de Kaufen und verkaufen bei ebay.de Ticketbuchung bei Getgo oder Ticketcenter.de Klingeltöne bei Klingelton.com, Jamba oder sms4you.net | ![]() |