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| Final Destination Jahr: 2000 Klassifikation: thriller Land: USA Regisseur: - James Wong Schauspieler/Schauspielerinnen: - Devon Sawa - Ali Larter - Amanda Detmer - Seann Scott Super Film! Das Autoren-Erfolgs-Duo Glen Morgan und James Wong von Akte X hat mit Final Destination einen super Film abgeliefert. Auch hier erinnert einiges an Akte X, denn mysteriös geht es bei F.D. allemal zu. Die Idee ist einfach klasse: Ein Schüler, der mit seiner Klasse auf dem Weg nach Paris ist, hat im Flugzeug eine schreckliche Vision. Er sieht, wie das Flugzeug abstürzt. Völlig panisch verlassen er und paar Klassenkameraden das Flugzeug. Kurz darauf hebt es ab, und Alex's Vision tritt ein - das Flugzeug explodiert. Keine Überlebenden. Der Schock sitzt natürlich tief, Alex kann das alles nicht glauben. Doch dabei bleibt es nicht. Nach und nach sterben alle, die mit ihm das Flugzeug verlassen haben. Bis Alex schließlich dahinterkommt, dass der Tod ein vorherbestimmtes Muster erfüllt, und dass niemand davonkommen wird. <BR>Ein klasse Film, SEHR spannend. Man weiß zwar teilweise, was wohl passieren wird, da man ja wie Alex das Muster schnell erkennt, trotzdem bleibt es äußerst spannend, da man nicht weiß, auf welche Weise der Tod „zuschlagen" wird und wen es jetzt treffen wird. Ich hoffe, Morgan und Wong werden noch einige Filme liefern, denn dann kann man auf jeden Fall mit mysteriöser Spannung rechnen. Super! Alte Story neu verpackt Ein Teenie-Horrorfilm, der auf der Scream-Welle mitschwimmt? Wohl kaum. Viel besser als Scream, da weitaus innovativer. Ein paar Jugendliche, die durch Zufall einem Flugzeugabsturz entkommen sind (Makaber: deutliche Anspielung auf den TWA-Jumbo, der auf dem Flug nach Paris abgestürzt ist), sterben einer nach dem anderen auf ganz unglaubliche Art und Weise. Wer wird der nächste sein? Und wie passiert es? Die Szene mit dem Bus wird in die Filmgeschichte eingehen. (Mehr kann ich nicht verraten.) Die Frage, ob das Leben vorbestimmt ist und daß man - wenn die Uhr abgelaufen ist - so oder so stirbt, kommt leider zu kurz. Hollywoodtypisch ohne Tiefgang, daher Punktabzug. Dennoch empfehlenswert. Das Bild der DVD ist hervorragend, was insbesondere bei den vielen Nachtszenen zur Geltung kommt. Der Sound ist fabelhaft. Selbst das Öffnen und Schließen von Türen ist so unheimlich, daß es einem kalt über den Rücken läuft. Auch die Extras sind sehenswert. Ein Bericht über Testvorführungen des Films, einer über eine Art Geisterjägerin. Geschnittene Szenen, alternatives Ende, drei Extra-Tonspuren (Komponistin, Schauspieler und Regisseur nebst Produzenten). Da bleibt kein Wunsch offen. Unbedingt sehenswert - außer vor einer Flugreise! Viele Leute glauben, dass der Zeitpunkt des Todes von Anfang an festgelegt ist und diese Idee macht sich "Final Destination" zum Thema. Nur ist es hier so, dass es Alex gelingt, die Pläne des Todes zu durchkreuzen, nachdem er eine Vision von einem Flugzeugabsturz durchlebt, panisch wird, und anschließend mit sechs weiteren Personen der Maschine verwiesen wird. Während die Zurückgebliebenen also dem Flugzeug vom Flughafen aus nachschauen müssen, explodiert dieses zum Schrecken aller tatsächlich. 30 Tage später stirbt einer der Überlebenden. Angeblich ist es ein Selbstmord. Doch damit beginnt nur eine Reihe von merkwürdigen Todesfällen unter den Überlebenden. Wieder ist es Alex, der erkennt, dass der Tod nun einen neuen Plan hat. Nun liegt es nur noch an ihm diesen Plan zu durchschauen und den Tod erneut auszutricksen, um das Leben seiner Freunde zu retten. Mich persönlich hat die Idee eines festgelegten Todeszeitpunkts, den man nicht umgehen kann, dazu bewegt, den Film anzusehen und schließlich auch zu kaufen. Zum einen, weil der Film Elemente enthält, die meiner Meinung nach zu einem guten Gruselfilm gehören. Ein übernatürlicher Feind, in diesem Fall der Tod, der nie sichtbar vorkommt sorgt für das richtige Grusel-Feeling, weil er einerseits eine reale Bedrohung darstellt und man ihn andererseits nie als Gestalt, Figur oder ähnliches sieht. Zum anderen hat mich die spannende Umsetzung der Todesfälle regelrecht vor dem Bildschirm kleben lassen. Durch die Visionen von Alex weiss man, dass etwas passiert, aber die Art und Weise wie es passiert, ist sehr irreführend. Die Todesart, die man erwartet, trifft meistens nicht ein. Und über all dem schwebt ständig die Frage, ob es Alex gelingt, etwas zu verhindern. Der Film ist also gruselig und spannend, die Schauspieler sind noch relativ neu und, was mich etwas erstaunt, man kann den Film immer wieder mal ansehen, ohne dass er an Spannung verliert. Ich jedenfalls habe ihn nun schon öfter gesehen und ich bin jedesmal wieder voll dabei. Wer sich mit der Geschichte nicht anfreunden kann, der sollte lieber die Finger von diesem Film lassen. Doch jeder, der die Handlung auch nur irgendwie interessant findet, sollte diesen Film auf alle Fälle in den Einkaufskorb legen. Viel Spass beim Anschauen! Kauf Final Destination bei Amazon.deoder Alphamusic Kauf Poster bei Close-up-posters.de,Posternow.de, Allposters.com oder Starkalender.de Kaufen und verkaufen bei ebay.de Ticketbuchung bei Getgo oder Ticketcenter.de Klingeltöne bei Klingelton.com, Jamba oder sms4you.net | ![]() |