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Final Destination 2
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Final Destination 2
Jahr: 2003
Klassifikation: Grausigkeit

Regisseur:

- David Ellis

Schauspieler/Schauspielerinnen:

- A.J. Cook
- Ali Larter
- Tony Todd




Der Tod kommt nicht nur einmal!

Wiedermal hat jemand einer Jugendgruppe eine Vision. Diesmal ist es Kimberly Corman (A.J. Cook), die vor der Auffahrt auf eine Autobahn ziemlich merkwürdige "Zeichen" geschickt bekommt und folglich in einen schweren Unfall verwickelt ist. Doch dies träumt sie nur. Als sie drei der vielen Zeichen nun wieder erlebt, stellt sie ihren Wagen quer vor die Auffahrt und rettet damit einige der Beteiligten. Doch als sie entdeckt, dass das Erlbete mit dem vor einem Jahr geschehenem Unglück (Final Destination 1) ziemlich identisch scheint, fängt sie auf der Wache an, ihre Vermutung zu erzählen (Einige der Beteiligten halten dies für reinen Unsinn, andere glauben ihr). Doch als dann auch schon der erste der Beteiligten durch einen wirklich dummen Zufall stirbt, hegen einige doch ernsten Verdacht, dass ein Fünkchen Wahrheit in Kimberlys Vermutung stecken könnte. Sie zieht den Rat von Clear Rivers (Ali Larter), welche aus dem ersten Teil bekannt sein dürfte und mittlerweile freiwillig in einer Nervenheilanstalt sitzt, um jeglicher Gefahr aus dem Wege zu gehen zur Hilfe, um mehr über diese unheimliche Situation zu erfahren. Diese zeigt sich jedoch anfangs unkooperativ, wird jedoch später von Gewissensbissen geplagt und wagt sich wieder außerhalb der Klinikmauern um den "neuen Opfern" unterstützend zur Seite zu stehen. Doch alles kommt wie es kommen muss: Fast alle der beteiligten sterben trotz größter Bemühungen, nur mit dem Hinweis "Nur neues Leben kann den Tod verhindern", überleben letztendlich nur zwei der acht Opfer.
Der Film ist genau so gut gelungen wie sein Vorgänger, nur dass die Todesszenen vorhersehbarer sind. Dennoch sind diese (und die wollt ihr sehen) mit sehr realistischen Effekten dargestellt wurden. Wer also nichts gegen schreckliche Unfälle im Alltag hat und dem Gedärme oder zerstückelte Leichen nichts ausmachen, der ist bei dem Film genau richtig! Erstaunlich, dass er hier in Deutschland ab 16 Jahren freigegeben wurde, bei den ganzen Szenen. Genau wie der erste Teil eine gute Unterhaltung für jung und ... ok, für hartgesonnene!
Beide Teile sind ein Muss in eurer DVD-Sammlung!


Weitaus spannender als Teil 1

Auch im zweiten Teil der Final Destination-Reihe geht es wieder voll zur Sache.
Ein paar Jugendliche wollen zusammen in den Urlaub fahren. Die Fahrerin hat allerdings eine Vision, in der alle Insassen sowie viele andere Beteiligte bei einem Unfall auf der Autobahn um's Leben kommen. Auf Grund ihrer Vorahnung fährt sie nicht mit ihrem Auto weiter und entkommt somit dem fast schon sicheren Tod. Und somit nimmt das Unheil seinen Lauf ...
Wie bereits in Teil 1 kommt nun der Tod persönlich ins Spiel und will einen nach dem anderen der Beteiligten „nachträglich" ins Jenseits befördern. Zuerst gelingt ihm das auch bei den ersten Opfern. Doch dann taucht eine alte Bekannte aus Teil 1 auf und versucht, den Freunden zu helfen. Tatsächlich finden sie plötzlich einen Weg, den Tod zu überlisten und selbst zu überleben. Doch nach wie vor ist der Tod gerissen und sucht sich seine Wege, um die Entkommenen zu kriegen ...
Die Story bleibt weitgehend die gleiche wie in Teil 1. Wiederum hat der Film aber einen winzigen Cliffhanger, der einen dritten Teil eigentlich unumgänglich erscheinen lässt. Wenn dieser 3.Teil allerdings in gleichem Maße an Spannung aufbaut, wie es von Teil 1 zu Teil 2 geschehen ist, darf man sich auch darauf in den kommenden Jahren freuen. Das Einzige, was mir am zweiten Teil missfällt ist, das jemand, den man eigentlich im zweiten Teil erwartet hätte, einfach „totgeschrieben" wurde. Ansonsten ist der Film aber mit weitaus mehr Schockeffekten ausgestattet als sein Vorgänger. Auch die Spannung steht seinem Vorgänger in nichts nach. Wer glaubt, dass er hier jeden Toten voraussehen kann, hat sich gewaltig geschnitten ...


Erster Teil war besser

Ich bin wohl eine Ausnahme wenn ich sage, dass mir der erste Teil deutlich besser gefallen hat.
Ich fand den zweiten Teil ein wenig zu künstlich. Die "Zufälle", durch die der Tod diesmal zuschlägt, wirken oft übertrieben. Der Film ist deutlich blutiger als sein Vorgänger; das hätte nicht sein müssen um Grusel und Angst zu erzeugen.
Wirklich gut fand ich die Inszenierung des Autounfalls ganz am Anfang, sie ist wirklich packend und läßt zusammenzucken - das fehlt leider im restlichen Verlauf des Filmes.
Insgesamt kommt die Fortsetzung nicht an den ersten Teil heran. Die Vorzeichen beispielsweise sind nicht halb so gut umgesetzt, auch bei den vermeintlichen Schockmomenten war ich nicht wirklich geschockt (liegt an den überdeutlichen "Zufällen").
Die Handlung ist auch ein wenig überspitzt, allerdings wurde auch damit der Versuch unternommen, sich vom ersten Teil abzuheben. Als Ganzes ist die Handlung, die Begründungen und Zusammenhänge zu unglaubwürdig und realitätsfern. Klar, das war sie irgendwie im ersten Teil auch aber da hatte man noch den Eindruck, dass es bei den Todesfällen jedem so ergehen könnte.
Fazit: wer eine Fortführung des ersten Teiles mit Splatter-Qualitäten mag, ist mit Final Destination 2 gut beraten. Fans von richtigen Schockern werden nicht ganz so auf ihre Kosten kommen.





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