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| Fear Dot Com Jahr: 2002 Regisseur: - William Malone Schauspieler/Schauspielerinnen: - Stephen Dorff - Natascha McElhone - Stephen Rea Finger weg! "Faer Dot Com" wurde uns beschert von Regisseur William Malone, der zu den Regisseuren gehört, die das Grausigkeitgenre, einst Ort für ungewöhnliche, radikale, verstörende und experimentelle Filme, Heim von Schrott und Kunst, das Talente wie Cronenberg, Romero, Raimi hervorgebracht hat, nun endgültig auf den Friedhof schicken mit dümmlicher Banalität, gelackter Harmlosigkeit und Effekten, wo Einfälle sein sollten. <BR>Und das alles für ein Zielpublikum, das offensichtlich so anspruchslos ist, dass es jeden Schrott dankbar annimmt. <BR>"FearDotCom" begeht nicht nur den Fehler, zu laut, zu abgekupfert, zu schlecht gespielt, zu langweilig und uninteressant zu sein, er begeht auch die größte aller Filmsünden: er beleidigt die Intelligenz der Zuschauer. Was soll man von Figuren halten, denen hundertmal (sogar von halbtoten Kollegen) gesagt wird "Sieh dir auf keinen Fall diese Internet-Seite an, dann stirbst du, wirklich! Mach' es auf GAR KEINEN FALL!". Und sobald sie alleine sind, haben sie nichts Besseres zu tun, als genau das zu machen und zu sterben. Zu der Internet-Seite und den "Betreibern" häufen sich gleich Dutzendweise Fragen, die nicht beantwortet werden können (Gibt es da keinen Provider, dem mal was komisch vorkommt? Geraten auch andere Leute "zufällig" auf die Seite? Wenn das alte Opfer des irren Arztes für die Seite zuständig ist, warum rächt es sich an völlig unschuldigen Menschen und erfreut damit den eigenen Peiniger?, etc., etc. Das ist alles so DUMM, dass einem die Haare zu Berge stehen. <BR>"FearDotCom" hat nicht einen einzigen Unterhaltungswert, er ist nur ein weiterer Nagel im Sarg des Grausigkeitgenres. Einfach grauenhaft Bei den teilweise doch sehr positiven Bewertungen möchte ich alle warnen sich diesen Film tatsächlich anzuschauen. Es ist absolute Zeit- und Geldverschwendung.<BR> Die Story:<BR>Ein psychopatischer Doktor foltert Frauen und überträgt das per Video ins Internet. Die erste der so ermordeten Frauen "lebt" als Geist im Internet weiter und benutzt eine seiner alten snuff-Webseiten um in Kontakt mit den Besuchern zu treten. Diese sterben genau 48 Stunden nach dem Besuch der Webseite, da die Frau auch genau 48 Stunden gefoltert wurde.<BR>Die beiden Haupdarsteller von Fear Dot Com untersuchen die mysteriösen Tode der Webseiten-Besucher und schauen natürlich auch selber auf der Seite vorbei. Vom Geist der Frau zu Wahnvorstellungen getrieben, versuchen sie den Doktor zu finden um die Rache des Folteropfers zu vollenden. Soviel zur wirren, konstruierten und völlig belanglosen Story.<BR>Mit reichlich Alkohol könnte man das soweit ja noch ertragen, aber auch die restlichen Filmelemente befinden sich auf gleich schlechtem Niveau. Die Kameraführung ist amateurhaft, die Musik eintönig, die Hauptdarsteller leider viel zu blaß und die Dialoge könnten aus einem B-Movie stammen.<BR>Lediglich die Computeranimationen und Effekte können sich sehen lassen. Fear Dot Com ist wirklich großer Mist!<BR>Nicht nur die Fans von "The Ring" sollten lieber Abstand nehmen. Es gibt genügend bessere Grausigkeitfilme / thriller. naja, nix neues...... also ich fand den film nicht besonders toll. er war langweilig, und man muss echt gut aufpassen, wenn man etwas verstehen will. man wird mitten in die handlung reingeworfen, es gibt keinen anfang und auch kein richtiges ende. wer den film sehen will, sollte besser in die videothek gehen... die idee war ja auch nicht besonders neu... wieder so eine "the ring" kopie...<BR>also kurzfassung: finger weg ! Kauf Fear Dot Com bei Amazon.deoder Alphamusic Kauf Poster bei Close-up-posters.de,Posternow.de, Allposters.com oder Starkalender.de Kaufen und verkaufen bei ebay.de Ticketbuchung bei Getgo oder Ticketcenter.de Klingeltöne bei Klingelton.com, Jamba oder sms4you.net | ![]() |