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| Familiensache Jahr: 1998 Regisseur: - Carl Franklin Schauspieler/Schauspielerinnen: - Meryl Streep - RenĂ©e Zellweger Emotionen pur Dieser Film erhĂ€lt 5 Sterne, nicht nur wegen den 3 Oscar PreistrĂ€gern Meryl Streep, RenĂ©e Zellweger und William Hurt, sondern wegen der packenden Story, die eine Geschichte erzĂ€hlt, die trauriger hĂ€tte nicht sein können. Die Jounalistin und nach Anerkennung ihres Vaters strebende Ellen (RenĂ©e) wird von ihrem Vater, dem neurotischen Schriftsteller und Professor George (Williams Hurt) gebeten ihre Karriere zu unterbrechen und zu Hause auf ihre Mutter Katherine aufzupassen, die an Krebs erkrankt ist. Mit Verlauf der Krankheit verĂ€ndert sich das Bewusstsein und das VerhĂ€ltnis von Ellen sehr stark. Zu Beginn lehnt sie ein Leben als Hausfrau, wie es ihre Mutter lebt ab und strebt so zu werden wie ihr Vater, doch als sie herausfindet, dass ihr Vater ein Doppelleben lebt, beginnt sie eine herzliche Beziehung zu ihrer Mutter aufzubauen! "Familiensache" ist eine verzweigte und verzwickte Geschichte ĂŒber Liebe und Familiensachen, ĂŒber die Gesellschaft und den Tod. Alle Darsteller zeigen eine ehrliche und realistische Darstellung ihrer Charaktere, besonders Meryl Streep und RenĂ©e Zellweger ergĂ€nzten sich perfekt. Der Film endet in einem zu erwartenden GefĂŒhlsepos der Sonderklasse, bei dem kein Auge trocken bleibt. 5 Sterne fĂŒr eine gelungene und sehr schöne Geschichte, die man besser hĂ€tte kaum umsetzen können, die einem zeigt, wie schwer und schön das Leben in der schwersten Stunde doch sein kann. Da war mehr drin... Sehr gut gespielt, interesannte und ebenso traurige Story und gute Bild- und TonqualitĂ€t, sprechen eigentlich fĂŒr eine höhere Wertung. Das es doch nur fĂŒr drei gereicht hat, liegt an der etwas (aber wirklich nur ein ganz klein bisschen) zu langatmig geratenen Story und besonders an der "ErzĂ€hlweise". Regisseur Carl Franklin versucht die Geschichte in einer Art RĂŒckblick, als Polizei-Verhör, zu erzĂ€hlen. Ein, meiner Meinung nach, völlig ĂŒberflĂŒssiges "Feature", das so garnicht zum Film passt und ihn einiges an Flair kostet und maĂgeblich an der Abwertung beteiligt ist... Schade eigentlich, hier wurde einiges an Potenzial verschenkt. <BR>Ich habe es aber nicht bereut ihn geschaut zu haben, aber kaufen wĂŒrd ich ihn mir nicht! gute Renee Als erstes ist mir aufgefallen, das es total ĂŒberflĂŒssig war, diesen Film als rĂŒckblick zu erzĂ€hlen. Das war nicht so gut. <BR>Aber Renee Zellweger hat den Film fast alleine wieder rausgerissen. Ihre natĂŒrliche art erinnert mich immer wieder an Julia Roberts. WĂ€hrend Willian Hurt diesmal wirklich nicht ĂŒberzeugte. Den fand ich zwar auch schon immer toll, aber diesmal gibts wegen seiner gellangweilten Darstellung einen Punktabzug. Die Stroy ansich ist eigentlich recht gut und sehr solide. Aber wie bei fast jeder Romanverfilmung fehlt hier die eine oder andere emotion. Aber das ist ja sowieso immer ansichtssache. <BR>Also ansehen wĂŒrde ich mir den Film nicht noch mal, aber fĂŒr einen einen verregneten Sonntagnachmittag ist er genau das richtige. Gute unterhaltung. Kauf Familiensache bei Amazon.deoder Alphamusic Kauf Poster bei Close-up-posters.de,Posternow.de, Allposters.com oder Starkalender.de Kaufen und verkaufen bei ebay.de Ticketbuchung bei Getgo oder Ticketcenter.de Klingeltöne bei Klingelton.com, Jamba oder sms4you.net | ![]() |