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| Der Schakal Jahr: 1973 Regisseur: - Fred Zinnemann Schauspieler/Schauspielerinnen: - Edward Fox - Terence Alexander Das ist das Original Vor mehr als 30 Jahren gedreht, steckt dieser Film die „moderne" Version mit Bruce Willis nach wie vor locker in die Tasche. Es wird deutlich weniger Blut und Action geboten, dafür ein ebenso deutlich höheres Maß an filmerischem Können. <BR> <BR>Die Romanvorlage von Frederick Forsyth wird hier nahezu Wort für Wort umgesetzt, und gerade das macht den Film zu einem echten thriller, denn die Story ist wie fast immer bei Forsyth sorgfältig konstruiert und kompromißlos auf Spannung getrimmt. <BR>Edward Fox spielt perfekt den gutaussehenden, aber eiskalten Killer, der im Auftrag einer Untergrundorganisation den französischen Präsidenten ermorden soll. Sein Gegenspieler ist Michel Lonsdale als unscheinbarer, aber gewissenhaft ermittelnder Polizist. Zwei Profis treten damit zu einem über weite Strecken erstaunlich emotionslosen Duell an, das erst in letzter Sekunde entschieden wird und den Zuschauer atemlos zurückläßt. Wen wundert's - hier hat schließlich auch Fred Zinneman („Zwölf Uhr mittags") Regie geführt. <BR> <BR>Ich kann den Film vorbehaltlos empfehlen. Er schöpft seine Spannung aus einer gut durchdachten Geschichte und glaubwürdigen Charakteren. Die DVD ist von solider technischer Qualität. Ebensowenig wie der Film mit aufwendigen Stunts aufgebrezelt werden mußte, war es bei der DVD nötig, sie mit unergiebigem Zusatzmaterial zu füllen. Hier steht der Film für sich, und das schafft er ganz souverän. Der beste thriller aller Zeiten ... Die erste Verfilmung von "Der Schakal" (1973) nach Frederick Forsyth ist ein Meilenstein des klassischen thrillers. Wer zu seinem Leidwesen genötigt wurde, das gleichnamige, aber leider unter jeder Kritik stehende Bruce-Willis-Remake zu sehen, der wird von diesem Film begeistert sein. Es ist vielleicht keine Action-Lawine wie das Remake, dafür kommt die mörderische Zielstrebigkeit und Gewissenlosigkeit weitaus besser zur Geltung und läßt einem kalte Schauer über den Rücken laufen. Im Jahr 1963 will die O.A.S., eine französische Untergrundbewegung, Präsident De Gaulle beseitigen, ihre Attentate scheitern aber, und die Organisation steht, bedrängt von der Polzei, kurz vor dem Zusammenbruch. In einem letzten Gewaltakt engagiert man einen ausländischen Auftragskiller. Den besten. Den vorsichtigsten. Den, der ein Phantom ist. Den, der keine Gnade kennt. Der "Schakal", vielschichtig dargestellt von James Fox, macht sich mit einem brillanten Plan ans Werk. Durch einen Verrat in den eigenen Reihen der O.A.S. kommt der Plan ans Tageslicht, doch der Schakal beschließt ihn weiter auszuführen. Er spielt gekonnt mit der Polizei Katz und Maus, doch es stellt sich oft die Frage, wer die Maus ist. Inspektor Lebel, ein schwermütiger, brillianter Polizist (Michel Lonsdale) erweist sich sozusagen als klettenhafter Terrier, der dem Schakal unermüdlich nachstellt. Der Film verzichtet fast gänzlich auf eine musikalische Untermalung, der Betrachter bekommt das Gefühl einem Dokumentarfilm zu folgen, dem man sich nicht mehr entziehen kann. Diese Verfilmung läßt die stupid-debilen "actiongeschwängerten" Filme der heutigen Zeit in Summe sehr schwach aussehen. Nicht anamorph Obwohl auf der Rückseite des Covers "Anamorph Widescreen" vermerkt ist, bietet auch die Neuauflage nur ein nicht anamorphes Bild. Daher für einen an sich sehr guten Film nur 3 Sterne. Kauf Der Schakal bei Amazon.deoder Alphamusic Kauf Poster bei Close-up-posters.de,Posternow.de, Allposters.com oder Starkalender.de Kaufen und verkaufen bei ebay.de Ticketbuchung bei Getgo oder Ticketcenter.de Klingeltöne bei Klingelton.com, Jamba oder sms4you.net | ![]() |