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| Der Feuerteufel Jahr: 1983 Regisseur: - Mark L. Lester Schauspieler/Schauspielerinnen: - David Keith - Drew Barrymore FEUER UND FLAMME ! ! ! 'Firestarter', gehört neben 'The Dead Zone'und 'Stark-The Dunkel Half' für mich immer noch zu den besten S.King-Verfilmungen.(Jedenfalls was Spannung und Atmosphäre anbelangt)<BR>Drew Barrymore spielt hier alle Erwachsenen glatt an die Wand!'<BR>Die Special-Effects waren seinerzeit bahnbrechend und überzeugen auch heute noch.<BR>Wer auch Wert auf schauspielerische Leistungen legt und nicht nur auf "Baller,Baller,Puff,Puff,Stirb,Würg und Kotz",wird hier sehr gut unterhalten und von einer allzeit gegenwärtigen atmosphärisch-dichten und äußerst spannenden Story gefesselt. lahm und langweilig Wie schön, dass "Firestarter" nun endlich (?) im korrekten Format, uncut und in guter Bildqualität herauskommt - schade nur, dass der Film selbst so öde ist.<BR>Schon der Roman "Firestarter" gehört zu Stephen Kings unspektakulärsten Werken, und der Film kam zu einer Zeit heraus, als es praktisch jeden Monat einen neuen King-Film im Kino zu sehen gab. Doch nicht nur deshalb ist er durchgefallen - er ist einfach vollkommen uninteressant und langweilig. Das fängt schon bei der Geschichte an - keine der Figuren ist annähernd sympathisch oder bemitleidenswert (außer vielleicht Drew Barrymore, aber die spielt so einschläfernd und hölzern, dass man sich nie für sie erwärmt, im wahrsten Sinne). Die Charakterisierungen sind eindimensional und klischeehaft (die Farmer sind die Guten, die vom Konzern die Bösen), das hervorragende Ensemble wird total verschenkt. Am Unangenehmsten ist George C. Scott, der sich auf Befehl des Konzerns an das Kind Barrymore "heranmachen" soll (womit nur gemeint ist, dass er sich mit ihr zum Schein anfreunden soll), und Scotts Darstellung, die Inszenierung und der Dialog in ärgerliche und geschmacklose Kindsverführungs-Richtung gehen, die mehr als peinlich ist. <BR>Und die alte Regel bewahrheitet sich wieder - wenn einem die Figuren egal sind, ist auch der Film egal. So schleppt sich "Firestarter" zu seinem vorhersehbaren Ende hin, immer konventionell und uninspiriert. Das Finale bietet dann zwar ordentliche Spezialeffekte (besonders die Feuerbälle sind auch heute noch beeindruckend), aber die Zerstörung der Bösen durch Barrymore vollzieht sich so emotionslos und wiederholend, dass auch dies schnell langweilig wird.<BR>Untermalt wird das alles dann auch noch von einem fürchterlichen 80er-Tangerine-Dream-Soundtrack, der so ätzend ist, dass man stellenweise den Ton abdrehen möchte - was auch nicht weiter schaden würde.<BR>Ach nein - es gab wahrlich viele schlechte King-Verfilmungen - dies ist eine der Schlechtesten. Die 80er kehren zurück! Und sie waren heiss! Stephen Kings Feuerteufel ist einer der wenigen Filme, die einen immer wieder faszinieren... Heutzutage wäre dieser Film natürlich ein wenig überaltert, Effekte,Darsteller,Schnitt, wer jedoch Kindheitserinnerungen damit verbindet, kommt einfach nicht an dieser DVD vorbei. Mark L. Lester hat gute Arbeit geleistet und einen Hit der 80er gedreht! Erstmals ungeschnitten ab 16 Jahren und im 2,35:1 Widescreen wird es eine Top DVD, die sogar noch recht günstig zu haben ist. Absolute Empfehlung! Kauf Der Feuerteufel bei Amazon.deoder Alphamusic Kauf Poster bei Close-up-posters.de,Posternow.de, Allposters.com oder Starkalender.de Kaufen und verkaufen bei ebay.de Ticketbuchung bei Getgo oder Ticketcenter.de Klingeltöne bei Klingelton.com, Jamba oder sms4you.net | ![]() |