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Braveheart
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Braveheart
Jahr: 1995

Schauspieler/Schauspielerinnen:

- Mel Gibson
- Angus Macfadyen
- Sophie Marceau
- Catherine Mccormack




Einfach nur mitreißend!

Mitreißender und ergreifender kann ein Film nicht sein. Meiner Meinung nach hätte dieser Film viel mehr verdient als "nur" 5 Oscars! Er hat durch seine realistische Darstellung schon längst Geschichte geschrieben...
Ich finde es nur schade, dass manche Leute nur den Film bewerten, nicht die reale Geschichte von William Wallace, denn Braveheart ist ein Geschichtsbuch, eine Biographie, die den Kampf eines Mannes wieder aufleben lässt, faszinierend und in keinster Weise steif oder historisch fälschlich! Braveheart ist der beste Film den es gibt. Ich weiß dassFreiheit das Wichtigste ist was es gibt
Eines möchte ich noch allen Braveheart Fans sagen: Ich fandhistorische Fehler im Film: 1) Als sein Vater Malcolm Wallace auf Loudon Hill im Jahre 1291 von einem Ritter namens Fenwick ermordet wurde, war William kein Kind mehr, wie es im Film gezeigt wird, sondern etwa 20 Jahre alt! 2) Seine Frau hieß nicht Murron, sondern Marian Braidfoot. Dies wollte ich noch hinzufügen, aber eines steht fest: Braveheart ist faszinierend, perfekt und könnte nicht besser sein. Er ist mitreißend und verkörpert die damalige Zeit realistisch und hat nur wenige filmische Elemente, was auch beweist, wie gut er ist, denn einen Film ohne diese Elemente (Gestellte Witze, Sexszenen, die wirken, als hätte man sie eingebaut, nur um zu zeigen, dass Sex drin ist, zu viele angeberische Stunts, klischeehafte Actionszenen und Specialeffects) gut zu machen ist sehr sehr schwer! Und Braveheart ist nicht nur gut, sondern einfach unaussprechlich perfekt, mitreißend und faszinierend. Hört auf mich, Leute, wenn Ihr euch ein bißchen mit der Geschichte von William Wallace, unabhängig vom Film beschäftigt, werdet Ihr sehen, dass Braveheart mehr als ein Film ist, er ist Geschichte.


Für mich der beste Film überhaupt!

Erstmal vorweg...die DVD ist vielleicht nicht sehr üppig ausgestattet, aber die Dokumentation über den Dreh ist recht informativ und kurzweilig. Überrascht war ich vom Audio-Kommentar von Mel Gibson. Er erzählt wirklich 170 Minuten aus dem Nähkästchen und das ist manchmal dermaßend amüsant, das man trotz eigentlich tragischer Szenen lachen muss.<BR>Der Film an sich sucht sicherlich seinesgleichen. Ich kann nicht verstehen, wie man diesen Film nicht gut finden kann. Sicherlich sind einige Dingen historisch nicht ganz genau, aber eigentlich passiert das nur, wenn es Dramaturgisch notwendig ist. Z.B. wurde diese Sache mit "primae noctes" eingebaut, um deutlicher zu machen, wie ausgeliefert die Schotten den Engländern war. Ich finde es okay, wenn man weitesgehend bei den Tatsachen bleibt, manchmal aber abweicht, um die Geschichte besser erzählen zu können. Tatsache ist doch, das die Kostüme, die Bauten, einfach alles drumherum, sehr sehr echt wirkten. Zwar mag blaue Kriegsbemalung zu dieser Zeit schon "out" gewesen sein, aber es ist trotzdem nicht völlig abwegig, das Wallace sich dieser Bemalung bediente um den Ursprung der Schotten und ihrem Recht auf Freiheit deutlich zu machen. Außerdem finde ich, das es zu den Szenen passt und es tut niemanden weh, wenn Wallace sich das blaue Zeugs damals nicht auf die Wangen gemalt hat. <BR>Natürlich ist auch die Liebesgeschichte in dem Film sehr wichtig, aber wenn jemand sagt, das Wallace nur deswegen kämpft und den Film deswegen auch klischeehaft findet, der hat einfach nichts verstanden. Murrons Tod war der Auslöser für seine spontane Rache, aber garantiert nicht für einen jahrelangen Kampf. Und ich finde, wie Mel Gibson dies darstellt ist einfach phenomenal. Ich nehme ihm seine Darstellung jede Sekunde des Films ab und glaube, das er nur für seinen Glauben und sein Land gekämpft hat. Ich bin mir nicht sicher, ob jemand anderes das hätte spielen können. Anscheinend hing wirklich Gibsons Herz an diesem Projekt.
Unverständlich ist mir, warum James Horner mit dieser fantastischen Musik keinen Oscar bekommen hat. Es gibt Szenen in diesem Film, die wären ohne seine Musik nur halb so beeindruckend. Man nehme nur die Hinrichtungsszene, wo jeder Ton abgestimmt ist auf das Geschehen...das grenzt schon an Choreographie. Oder auch an die Hochzeitsszene zwischen Wallace und Murron. Für mich übrigens so ziemlich die erotische Filmszene seit langem und das, obwohl eigentlich nicht viel passiert. Was aber einfach auch an der Musik, an der Kameraführung und am absolut glaubwürdigen Spiel aller Schauspieler liegt. <BR>Ich kann den Film jedenfalls jedem empfehlen ...


Freiheit !!

Fünf Oscars staubte Regisseuer und Hauptdarsteller Mel Gibson mit seinem Epos über den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace 1995 ab. Da stelle ich mir als Cineast die Frage ob es wohl bei der Oscarverleihung immer ausgewürfelt wird wer die begehrten Trophäen erhält. Ein Film wie Titanic erhält 11 dieser Goldmänchen und ich frage mich immer noch wofür ? Der Film ist bestimmt eine Augenweide, aber noch lange keine 11 Oscars Wert, den wenn ich danach gehe hätten Filme wie &#8222;Braveheart&#8220;, &#8222;Herr der Ringe I II&#8220; oder auch &#8222;Gladiator&#8220; besser abschneiden müssen als &#8222;Titanic&#8220; oder auch wie völlig überbewertete Filme wie &#8222;Der englische Patient&#8220; oder &#8222;Chicago&#8220;. <BR>Naja, jedenfalls ist mir nach den letzten Jahren klar geworden das die Anzahl der Oscars die ein Film erhält nicht immer etwas über die Qualität zu sagen hat.
Leider ließ ich mich 1995 noch durch die Oscars beeindrucken und fand den Weg ins Kino erst nachdem &#8222;Braveheart&#8220; ausgezeichnet wurde. Mel Gibsons zweite Regiearbeit nach &#8222;Der Mann ohne Gesicht&#8220; hat alles was es zu einem guten Epos braucht. Neben finsteren Intrigienspielen, grausamen Folterungen, humorvollen Zwischenspielen und einer von von Anfang an zum Scheitern verurteilten Liebe besticht der Film vor allem durch die grandios inszenierten Massenszenen. Niemals davor hat man in Filmen Kriegsmassaker gesehen die so direkt, so deutlich und so animalisch waren.
Nach einer knapp 45 minütigen Einführung wird der Zuschauer mitgenommen auf eine Reise ins rauhe und finstere Leben Schottlands im 13.Jahrhundert. <BR>William Wallace kehrt nach langen Reisen ins heimische Schottland zurück und beginnt eine Romanze mit einer Landschönheit welche ein jähes und brutales Ende findet. Mit diesem Ereignis beginnt die Revolte von William Wallace gegen die britische Unterdrückung. Intrigen am englischen Hof und unter den schottischen Lords geben dem Film dann noch mächtig Zunder und das ganze entlädt sich in erstklassigen Schlachtsequenzen.
Neben Mel Gibson als William Wallace wissen vor allem Sophie Marceau als Prinzessin Isabelle sowie Patrick McGoohan als König Edward zu überzeugen.
Sicher nimmt es der Film mit der historischen Genauigkeit nicht so ernst, aber das hat Regisseur und Hauptdarsteller Mel Gibson auch nie behauptet.
&#8222;Braveheart&#8220; ist großes Kino, ein Film für die Ewigkeit, mit allem was dazu gehört, ein Film allerdings der nicht für sentimentale Gemüter und Leuten mit einem schlechten Magen geeignet ist. Die DVD ist hervorragend in Bild- und Tonqualität und zeigt das Epos in ungeschnittener Fassu





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