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| Blue Crush Jahr: 2002 Regisseur: - John Stockwell Schauspieler/Schauspielerinnen: - Kate Bosworth - Anne Marie Chadwick - Michelle Rodriguez - Eden - Matthew Davis - Matt Tollman - Sanoe Lake - Lena - Mika Boorem - Penny Chadwick - Chris Taloa - Drew - Ruben Tejada - JJ - Kaupena Miranda - Kaupena - Faizon Love - Leslie - George Veikoso - Fiji - Shaun Robinson - Omar - Michelle Rodriquez Aber Hallo! Film:<BR>Surfen. Das ist kein Sport, den man so nebenher macht, sondern eine Lebenseinstellung. Ich finde, der Film bringt das sehr gut rüber. Die Mädels leben für das Surfen. Alles andere ist nebensächlich und dient nur als Mittel zum Zweck. Arbeit braucht man nur, um das fürs Leben nötige Geld zu bekommen. Aber Surfen ist nun mal der Lebensmittelpunkt. Bevor die kleine Schwester zur Schule gebracht wird und vor der eigenen Arbeit wird morgens in aller Früh erstmal gesurft, weil die Wellen eben gerade sehr gut sind.<BR>Da für einen Film noch etwas mehr Handlung gebraucht wird, trainiert Anne Marie (Kate Bosworth) für einen der größten und spektakulärsten Surfwettbewerbe, dem Pipe Masters auf Hawaii und muss dabei erstmal einen drei Jahre zurückliegenden schweren Surfunfall verarbeiten. Dass beim Masters eigentlich hauptsächlich Männer surfen, gibt dem ganzen noch ein Prise Geschlechterkampf. Aber Surfen ist wirklich ein sehr sexistischer Sport und Frauen in der Pipe werden auch im Real-Life nicht von allen Männern akzeptiert. Spätestens nach diesem Film sollte sich das jedoch geändert haben.<BR>Dann wird noch eine kleine Liebesgeschichte eingewoben. Warum auch nicht bei dieser wirklich süßen Hauptdarstellerin. Zum Glück nichts Übertriebenes. Doch ehrlich gesagt finde ich Matthew Davis in seiner Rolle etwas fehlbesetzt. Irgendwie fällt es mir sehr schwer, ihm einen NFL-Profi, ja gar NFL-Star, abzunehmen. Das ist aber eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich am Film habe.<BR>Den Mädels merkt man an, dass sie einen riesen Spaß bei den Dreharbeiten hatten und sie spielen alle richtig gut. Ihre Sprüche kommen lustig und locker rüber. Auch die lokalen Surfer, die ja nun gar keine Ahnung vom Schauspielern haben, glänzen in ihren Nebenrollen. <BR>Doch das beste am Film sind nicht etwa die zugegeben äußerst attraktiven Frauen in ihren Bikinis oder die mindestens genau so gut aussehenden männlichen Surfer - da reiht sich Six-Pack an Six-Pack -, sondern die Surfszenen. So soll es bei einem Surffilm auch sein. Sie sind phänomenal mit der Kamera eingefangen und beeindrucken nicht nur Surfer schwer. Dazu bietet der Film einen absolut passenden Soundtrack. DVD:<BR>Ha, genau so soll eine DVD sein. <BR>Animiertes Menü in Deutsch oder Englisch. Naja, hier ist die Zweisprachigkeit eigentlich überflüssig.<BR>Neben der deutschen hat der Film die englische Tonspur, die als Originaltonspur natürlich immer vorzuziehen ist. Also ich habe den Film noch nie auf Deutsch gesehen. Dazu ausblendbare Untertitel in beiden Sprachen. Das ist für mich eigentlich das absolute Minimum, das eine DVD bieten sollte. Doch selbst das haben leider bei weitem nicht alle DVDs. <BR>Doch nun zu den Extras. <BR>E absoluter Hammer!!! Eins mal gleich vorweg: Von "Blue Crush" bin ich auch nach dem x-ten mal anschauen immer noch absolut begeistert!<BR>Zur Story brauch ich wahrscheinlich nicht mehr viel zu sagen: Eine sehr talentierte junge Surferin will einen der härtesten Surf Wettbewerbe gewinnen und verliebt sich nebenbei in einen Football Profi. Soweit, so gut. An sich ist die Story ja nicht gerade sehr innovativ, aber ganz nett.<BR>Was "Blue Crush" jedoch so genial macht, sind zweifelsohne die Surfaufnahmen, die von teilweise echt coolen Perspektiven aufgenommen wurden. So wird man z.B. mit in die Welle hineingenommen oder kann Aufnahmen vom Surfbrett aus direkt bestaunen. Wo mir dann wirklich die Kinnlade runtergeklappt ist: Erst nachdem ich mir die Specials bzw. den Kommentar auf der DVD angesehen hatte, wusste ich, dass der Film Computereffekte verwendet. Ist mir vorher absolut nicht aufgefallen. SO sollten Computerefekte sein!<BR>Was "Blue Crush" noch hervorhebt, sind der passende Soundtrack und die drei (sehr hübschen) Hauptdarstellerinnen, die alle recht gut schauspielern. Kate Bosworth als Anne Marie ist genial und sehr überzeugend, Michelle Rodriguez wie gewohnt absolut super und Sanoe Lake solide. Dass man es mit der Lovestory nicht so übertrieben hat, ist ebenfalls ein Pluspunkt.<BR>Die Qualität der DVD ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben:<BR>Das Bild ist gestochen scharf und der Ton kommt sehr brachial rüber, was die Brutalität der Wellen gut erahnen lässt. Mein Fazit: Ein sehr bildgewaltiger Film mit tollen Aufnahmen und einer ganz netten Lovestory. Volle 5 Sterne!!! Atemberaubende Bilder Werde jetzt keine Inhaltsangabe schreiben wie alle anderen, dafür gibt es andere Quellen. Seien wir auch am Anfang ganz ehrlich, die Story ist soweit normaler Durchschnitt, nichts besonderes. Allerdings kommt es darauf, meiner Meinung, hier auch nicht an. Leute die sich fürs Surfen und die Bilder begeistern können werden diesen Film lieben. Während des ganzen Filmes kommt eine schöne relaxte Atmosphäre eines etwas anderes Lebensstieles rüber. Beim Anblick der Bilder mit der passenden Musik kriege ich jedes mal eine Gänsehaut auch noch nach dem 10 mal anschauen.<BR>Als Mann muss ich hier auch ganz ehrlich sein, das mich der Typ Frau, der in diesem Movie dargestellt wird sehr anspricht. Leider gibt es ja sonst selten Filme mit weibliche Surfern. Fazit: Wer sich nicht für den visuellen Eindruck des Filmes begeistern kann sollte die Finger davon lassen, alle anderen sollten ruhig zugreifen. Für die letzteren noch ein Tipp "Step into Liquid". Kauf Blue Crush bei Amazon.deoder Alphamusic Kauf Poster bei Close-up-posters.de,Posternow.de, Allposters.com oder Starkalender.de Kaufen und verkaufen bei ebay.de Ticketbuchung bei Getgo oder Ticketcenter.de Klingeltöne bei Klingelton.com, Jamba oder sms4you.net | ![]() |